Aktuelles

Was ist los bei Widmer? Ein Blick hinter die Kulissen

In den letzten Wochen ist unheimlich viel passiert bei uns hinter den Kulissen. Im Moment ist viel Bewegung im Markt, noch ist die Hochkonjunktur deutlich zu spüren. Es wird viel investiert, viel gebaut, die Bauzeiten bzw. Fertigstellungstermine sind sehr knapp bemessen. Der Termindruck im Gewerk Sonnenschutz ist enorm, sind wir doch quasi die „Letzten“ auf der Baustelle ohne großen zeitlichen Puffer.

 

Seit der Übernahme von Widmer vor einigen Jahren ist und bleibt unsere Mission, unsere Partner in der Industrie und im Handwerk bei ihren Bauvorhaben bzw. Projekten bestmöglich zu unterstützen. Und dies speziell im Hinblick auf unsere Fachkompetenz, individuelle sowie qualitativ hochwertige Produktlösungen und ein hohes Maß an Kundennähe durch kurze Wege und schnelle Entscheidungen. Hier sehen wir nach wie vor akuten Handlungsbedarf und wollen daher diesen Weg konsequent fortsetzen.

Im aktuellen Umfeld stellt uns dies vor große Herausforderungen. Die Nachfrage nach unseren Leistungen ist erfreulicherweise hoch, keine Frage. Auf der anderen Seite hat die Lagerhaltung bei den Zuliefererbetrieben in den letzten Jahren deutlich abgenommen, „Lean Production“ ist das Stichwort. Zusätzlich erschwert der Fachkräftemangel die Schließung personeller Engpässe, ganz ehrlich, dieses Jahr hat es auch uns erwischt, konnten wir bis dato dieses Thema in den letzten Jahren erfolgreich von uns fernhalten.
Um aus dieser „Kapazitätenfalle“ rauszukommen, haben wir bereits folgende kurz- und mittelfristige Maßnahmen getroffen bzw. eingeleitet:

  • Verbreiterung unserer Lieferantenbasis zur Vermeidung zu starker Abhängigkeiten
  • Massive Investitionen in unsere IT, um interne Prozesse weiter zu vereinfachen und zu beschleunigen (wir werden hierzu noch ausführlicher berichten), Stichwort „Automatisierung und Digitalisierung“
  • Deutliche Investitionen in die Eingliederung, Aus- und Weiterbildung neuer und bestehender Mitarbeiter, wir können das Wort „Fachkräftemangel“ nicht mehr hören 😉
  • Auslagerung bestimmter Prozesse und Leistungen an externe Partner, um intern mehr freie Kapazitäten für unsere Kerntätigkeiten zu realisieren

Das war nur ein kurzer Abriss und Sie sehen schon, da passiert einiges. Es bleibt also sehr spannend und wir freuen uns auf die damit verbundenen Herausforderungen. Denn Bewegung ist nur für denjenigen schlecht, der sich nicht bewegt.
In diesem Sinne, bleiben wir im Fluss. Wenn Sie weitere Anregungen hierzu haben, freuen wir uns auf den persönlichen Austausch mit Ihnen! Vielleicht haben Sie ja ähnliche Erfahrungen gemacht bzw. stehen vor ähnlichen Herausforderungen in Ihrem Unternehmen.

In diesem Sinne, weiterhin alles Gute!
Ihr Widmer Team